Daily Archives: May 9, 2011

Slamfotografie – Hendrik Schneller slam music theatre

Slamfotografie – Hendrik Schneller slam music theatre.

Advertisements

Nato units left 61 African migrants to die of hunger and thirst | World news | The Guardian

Dozens of African migrants were left to die in the Mediterranean after a number of European and Nato military units apparently ignored their cries for help, the Guardian has learned.A boat carrying 72 passengers, including several women, young children and political refugees, ran into trouble in late March after leaving Tripoli for the Italian island of Lampedusa. Despite alarms being raised with the Italian coastguard and the boat making contact with a military helicopter and a Nato warship, no rescue effort was attempted.All but 11 of those on board died from thirst and hunger after their vessel was left to drift in open waters for 16 days. “Every morning we would wake up and find more bodies, which we would leave for 24 hours and then throw overboard,” said Abu Kurke, one of only nine survivors. “By the final days, we didn’t know ourselves … everyone was either praying, or dying.”International maritime law compels all vessels, including military units, to answer distress calls from nearby boats and to offer help where possible

via Nato units left 61 African migrants to die of hunger and thirst | World news | The Guardian.

Nato units left 61 African migrants to die of hunger and thirst | World news | The Guardian

Nato units left 61 African migrants to die of hunger and thirst

Exclusive: Boat trying to reach Lampedusa was left to drift in Mediterranean for 16 days, despite alarm being raised

via Nato units left 61 African migrants to die of hunger and thirst | World news | The Guardian.

Haworth to Manchester

 

_DSC0868

_DSC0869

_DSC0871

_DSC0872

_DSC0873

_DSC0874

_DSC0875

_DSC0876

_DSC0877

_DSC0877 (2)

_DSC0878 (2)

_DSC0879 (2)

_DSC0880 (2)

_DSC0881 (2)

_DSC0882 (2)

_DSC0883 (2)

_DSC0884 (2)

Telefonseelsorge Jena: Leiter rausgeschmissen, weil konfessionslos « Brights – Die Natur des Zweifels

Telefonseelsorge Jena: Leiter rausgeschmissen, weil konfessionslos « Brights – Die Natur des Zweifels.

Leeds drive-by

 

_DSC0885

_DSC0886

_DSC0887

_DSC0888

_DSC0889

_DSC0890

_DSC0891

_DSC0892

_DSC0892 (2)

_DSC0894 (2)

_DSC0896 (2)

_DSC0897 (2)

_DSC0898 (2)

_DSC0899 (2)

_DSC0900 (2)

_DSC0901 (2)

Falscher DSDS-Sieger gewählt « BILDblog

Falscher DSDS-Sieger gewählt

Gestern endete die achte Staffel der RTL-Castingsoap “Deutschland sucht den Superstar” mit einem Sieg von Pietro Lombardi. Was insofern überraschend ist, als “Bild” vor zwei Wochen behauptet hatte:

Dass die prognostischen Qualitäten der “Bild”-Autoren Daniel Cremer und Dora Varro beschränkt sind, war schon eine Woche später klar, als es Ardian Bujupi nicht einmal ins Finale schaffte. Doch auch die Behauptung, “‘Bild’ kennt die geheimen Anruferzahlen” war falsch. Irgendjemand hatte die “Bild”-Leute nur halb richtig informiert — oder sie hatten etwas halb falsch verstanden. Jedenfalls schrieben sie damals:

30 Prozent stimmten bei der letzten Sendung für Pietro Lombardi, knapp dahinter liegt derzeit Ardian Bujupi mit 28 Prozent. Sarah Engels holte 22 Prozent.

Nach den offiziellen Zahlen, die RTL heute veröffentlichte, war es allerdings Sarah Engels, die mit 28,9 Prozent knapp hinter Lombardi lag. Ardian Bjujpi bekam nur 23 Prozent.

Tragisch: Schlecht recherchiert und im Größenwahn verspekuliert.

via Falscher DSDS-Sieger gewählt « BILDblog.

Fakten zur Griechenland-Debatte » Querschuesse

Fakten zur Griechenland-Debatte

8. Mai 2011 in Allgemein

SpiegelOnline hatte bereits am Freitag darüber spekuliert, dass Griechenland einen Austritt aus der Euro-Zone erwägt und dies mit einer Abwertung der neuen heimischen Währung von 50% und mehr gegenüber dem Euro einhergehen könnte. Nach dem Treffen einiger Finanzminister der Eurozone in Luxemburg, an dem auch EZB-Chef Jean-Claude Trichet, und EU-Währungskommissar Olli Rehn teilnahmen, folgten eifrige Dementis.

Nur sieht man sich die wirtschaftliche Situation Griechenlands und die Schuldenlast des Staates an, wird klar, Griechenland ist am Ende und unter dem Korsett des Euro sind die strukturellen Probleme und vor allem die mangelhafte Wettbewerbsfähigkeit der griechischen Wirtschaft nicht zu lösen. Die Sparmaßnahmen (Austeritätsmaßnahmen) würgen die Wirtschaft ab und selbst das vordergründige Ziel eines sinkenden Staatsdefizits gerät aktuell in akute Gefahr.

Die Absenkung des gesamtstaatlichen Defizits von 15,6% des nominalen BIPs im Jahr 2009 auf ein Defizit von 10,5% des nom. BIP s in 2010 wurde oft als Beleg einer Verbesserung der Situation herangezogen. Auch ein sonst respektabler Folker Hellmeyer, Chefanalyst der Bremer Landesbank, verklärte in einem seiner Marktberichte die Länder der Südperipherie inkl. Irland und deren “Fortschritte” in Folge der Austeritätsmaßnahmen mit dem Titel Reformländer.

via Fakten zur Griechenland-Debatte » Querschuesse.

Streit um Volkszählung: “Statistik, nicht Spitzelei” – taz.de

“Statistik, nicht Spitzelei”

Ab Montag will der Staat Auskunft – zur Arbeitszeit, zur Herkunft, zur Toilette. Ein Gespräch zwischen der Autorin Juli Zeh, die den Zensus verweigert, und dem obersten Volkszähler Gert G. Wagner.

Wühlt der Staat im Privatleben? Die Volkszählung gibt Anlass zu Streit.

taz: Ab Montag stehen die Zensusbefrager vor der Tür, jeder zehnte Bürger wird stichprobenartig befragt. Frau Zeh, werden Sie die Volkszähler reinlassen?

Juli Zeh: Nein, die lasse ich nicht rein.

Gert G. Wagner: Sie müssen sie auch gar nicht reinlassen. Sie können den Fragebogen auch online ausfüllen.

Die Frage zielte darauf ab, ob sie überhaupt die Fragen beantworten möchte, egal ob an der Tür, per Post oder online.

Anzeige Zeh: Ich weiß, dass ich gesetzlich verpflichtet wäre, zu antworten. Ich werde mich trotzdem verweigern, sollte ich unter den Auserwählten sein.

Das kann teuer werden und bis zu 5.000 Euro kosten.

Zeh: Das Bußgeld würde ich in Kauf nehmen – und dagegen klagen.

Herr Wagner, wenn es viele Bürger so halten, haben Sie ein Problem.

Wagner: Ja, aber es wird nur ganz wenige geben, die sich der Befragung verweigern. Weil der Zensus schlicht und einfach keinen massiven Eingriff in die Persönlichkeitsrechte darstellt.

Zeh: Wenn ich mir anschaue, welche Fragen einem gestellt werden, habe ich da große Zweifel. Warum muss der Staat wissen, ob mein Haus eine Dusche und ein Toilette hat? Was hat das zu tun mit besseren Daten für den Länderfinanzausgleich, womit die Befragung ja begründet wird?

via Streit um Volkszählung: “Statistik, nicht Spitzelei” – taz.de.

Spiegel-Online-Style: Die Informationen sind zwar falsch, aber exklusiv!

“Spiegel-Online-Style: Die Informationen sind zwar falsch, aber exklusiv!

Mai 8th, 2011 · 20 Kommentare

Am Freitag nachmittag veröffentlichte Spiegel-Online die Nachricht, dass die griechische Regierung erwäge, aus dem Euro auszutreten. Zunächst stand die Geschichte dort als kleinere Meldung, dann fiel offenbar jemandem auf, was für eine Sprengkraft die Geschichte hat: Der Euro-Austritt eines kleinen Landes, ganz besonders in der schwierigen aktuellen Lage Griechenlands, wäre wirtschaftlicher Selbstmord. Er würde außerdem den gesamten Euro-Raum in unvorhersehbarer Weise erschüttern, aber vorhersehbar katastrophal. Also machte man aus der Geschichte einen Aufmacher, der weltweit zitiert wurde und, auch nach eigener Einschätzung von Spiegel-Online, zu Kursverlusten des Euro führte.

Das Problem: Bis heute ist Spiegel-Online das einzige Medium, dass diese Information verbreitet. Ohne Angabe einer Quelle. Da steht nur “nach Informationen von Spiegel-Online”. Jeder Teilnehmer eine Treffens von Euro-Finanzpolitikern, das Spiegel-Online als Indiz für die Pläne Griechenlands deutet, sagt, dass über dieses Thema nie geredet worden sei. Die griechische Regierung bestreitet jeden Gedanken in die Richtung vehement und impliziert dabei, die Berichterstattung von Spiegel-Online sei durch interessierte Kreise gelenkt.

Das ist die Situation: Spiegel-Online hat offenbar Informationen, die extrem unwahrscheinlich sind (und sich im Nachhinein entsprechend auch als unzutreffend herausstellen). Diese Informationen hat Spiegel-Online exklusiv. Es ist offensichtlich, dass die Redaktion nicht einmal einen Hinweis darauf geben kann, was ihre Quelle ist, ob sie in deutschen oder griechischen Regierungskreisen beheimatet ist zum Beispiel, weil sonst die Enttarnung der Quelle droht (das ist die positivste Auslegung, warum es keinen Hinweis auf die Quelle gibt).””

via Spiegel-Online-Style: Die Informationen sind zwar falsch, aber exklusiv!.