Die Kanzlerin der Stammtische | NachDenkSeiten – Die kritische Website

Statt kürzere Arbeitszeiten und ein Rentenalter, bei dem man noch in der Lage ist, seinen „Ruhestand“ zu genießen, als soziale Errungenschaften zu verteidigen, propagiert die Kanzlerin einen europäischen Wettbewerb um den Sozialabbau und das auch noch mit diskriminierenden Unwahrheiten. Das ist nicht nur chauvinistisch und schürt üble Ressentiments innerhalb der vielbeschworenen europäischen „Gemeinschaft“, sondern im höchsten Maße unseriös.

Wir erleben einen Rückfall ins Ende des 19. Jahrhunderts mit der deutschen Großmannssucht unter Willem zwo: „Pardon wird nicht gegeben!“

Man braucht sich nicht zu wundern, wenn die Deutschen in Europa zunehmend Sympathie verlieren, ja sogar zunehmend Ablehnung und sogar Hass auf sich ziehen.

Und das in einem Land, das wie kein anderes ökonomisch von seinen europäischen Nachbarn abhängig ist.

via Die Kanzlerin der Stammtische | NachDenkSeiten – Die kritische Website.

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