Google veröffentlicht auf seiner Website staatliche Löschanfragen: Der Zensur auf der Spur | Archiv – Berliner Zeitung

Nach seinem öffentlichkeitswirksamen Aufbegehren gegen die Internet-Zensur in China reitet Google die Meinungsfreiheitswelle nun noch ein bisschen weiter. Der Konzern hat ein “Government Requests Tool” veröffentlicht, das zeigt, welche Staaten wie viele Löschanfragen für Internet-Inhalte an Google stellen. Außerdem ist unter google.com/governmentrequests/ nachzulesen, wie oft der Staat zu Strafverfolgungszwecken die Herausgabe von Nutzerdaten von Google verlangt. Deutschland steht auf der Liste der Länder mit den meisten Löschgesuchen mit 188 Anfragen auf Platz zwei, hinter Brasilien. 458 Mal sollte Google die Daten bestimmter Nutzer herausgeben, das ist Platz sieben. Mit diesen Zahlen will der Webgigant offiziell auf Zensurversuche von Regierungen hinweisen: “Wir glauben, dass mehr Transparenz zu weniger Zensur führen wird” erläutert Googles Chef-Justiziar David Drummond

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