Category Archives: 1939

Unternehmen Tannenberg – Wikipedia

Kommandounternehmen [Bearbeiten]

Das “Unternehmen Tannenberg”, mit dem der Überfall auf Polen vorbereitet wurde, wurde im Buch von Alfred Spieß und Heiner Lichtenstein von 1979 dargestellt.

Einsatzgruppen [Bearbeiten]

Unter dem Decknamen Unternehmen Tannenberg wurden im Vorfeld des Polenfeldzuges fünf Einsatzkommandos (EK) aufgestellt, um hinter den vorrückenden deutschen Armeen die nationalsozialistische Volkstumspolitik in Polen durchzusetzen.[1]

Die SS-Männer, die z. B. am Überfall auf den Sender Gleiwitz, der u. a. als Rechtfertigung für den deutschen Angriff auf Polen angeführt wurde, beteiligt waren, wurden danach einem dieser Kommandos zugewiesen.

Die offizielle Aufgabe der EKs war die „Bekämpfung aller reichs- und deutschfeindlicher Elemente rückwärts der fechtenden Truppe“. Darüber hinaus dienten sie jedoch der möglichst umfassenden Vernichtung der polnischen Intelligenzija. Zu diesem Zweck war bereits im Voraus in Zusammenarbeit mit der volksdeutschen Minderheit in Polen das sogenannte Sonderfahndungsbuch Polen angelegt worden, in dem 61.000 Namen von Aktivisten, Intellektuellen, Militärs u. a. aufgeführt waren, die „liquidiert“ werden sollten. Formell unterstanden die Einsatzkommandos den lokalen Befehlshabern der Wehrmacht.

Im September und Oktober 1939 wurden mindestens 20.000 Polen in 760 Massenexekutionen durch die EKs und reguläre Einheiten der Wehrmacht ermordet. Vor allem unter Führung des SS- und Polizeiführers für Westpreußen Ludolf-Hermann von Alvensleben wurden auch vom Volksdeutschen Selbstschutz umfangreiche Exekutionen vorgenommen.[2]

via Unternehmen Tannenberg – Wikipedia.

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Intelligenzaktion West Prussia 1939

 

 

 

 

 

Intelligenzaktion_prusy_zachodnie.png (2210×2408).

Holocaust-Referenz : Der “Bromberger Blutsonntag”

Mitunter behaupten Hitler-Apologeten, das Hitler-Regime sei durch fortgesetzte polnische Provokationen zu einer Strafaktion gegen das Nachbarland geradezu gezwungen worden. In diesem Zusammenhang wird gelegentlich der so genannte “Bromberger Blutsonntag” erwähnt.Ungefähr 58000 Deutsche, so heißt es in der Propaganda der Auschwitzleugner, seien in der Stadt Bromberg vor dem Krieg auf bestialische Weise ermordet worden. Diese Geschichtslüge findet sich beispielsweise auch in Jan van Helsings Geheimgesellschaften 2 auf Seite 92f.

via Holocaust-Referenz : Der “Bromberger Blutsonntag”.

Hannover city model fisheyes part 3

 

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Hannover city model fisheyes part 2

 

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