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Querdenker: Stefan Keßler – Amnesty Deutschland “50 Jahre” und der Fall Monika Lüke

“Entsetzt und persönlich verletzt” hat die bisherige Generalsekretärin von Amnesty International, Monika Lüke, auf den Beschluss des Vorstandes der Menschenrechtsorganisation reagiert, sie mit sofortiger Wirkung von ihren Aufgaben zu entbinden. Lüke, die knapp einen Monat nach der Geburt ihres Kindes derzeit im Mutterschutz ist, kann die Argumentation des Vorstandes, es habe tiefe Zerwürfnisse gegeben, nicht nachvollziehen. In einer Rundmail an Amnesty-Mitglieder, die dpa vorliegt, vermutet Lüke, ihr werde einzig vorgeworfen, trotz ihres Jobs als Generalsekretärin ein Kind bekommen zu haben

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Querdenker: Stefan Keßler – Amnesty Deutschland “50 Jahre” und der Fall Monika Lüke

Mitglieder des Vereins haben bereits angekündigt, dass sie auf der Jahresversammlung den kompletten Rücktritt des Vorstandes fordern werden. Amnesty Deutschland ist dringend aufzufordern, für mehr öffentliche Transparenz zu sorgen. Diskussionen und Beschlüsse der Öffentlichkeit vorzuenthalten sprechen nicht für die Seriösität des derzeitigen Vorstandes.

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Querdenker: Stefan Keßler – Amnesty Deutschland “50 Jahre” und der Fall Monika Lüke

Stefan Keßler, Vorstandssprecher von Amnesty Deutschland, muss zahlreiche E-Mails beantworten, warum der Vorstand die Generalsekretärin Lüke unrühmlich “freigestellt” hat. Beide Seiten fahren in den Medien schwere Geschütze auf, obwohl die Vereinigung für Pazifismus stehen sollte. Keßler und der restliche Vorstand stehen in der Kritik, weil sie es nicht vermocht haben, den Fall Monika Lüke intern zu klären.

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Der ehrenamtliche Vorstand von Amnesty International Deutschland, der eine Frau wegen Schwangerschaft im Mutterschutz gefeuert hat

Hintergrund: de facto Entlassung einer Frau wegen Schwangerschaft mitten im Mutterschutz, Opfer: Amnesty-D-Generalsekretärin Monika Lüke

http://www.tagesspiegel.de/politik/streit-um-freistellung-bei-amnesty/4271398.html

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0611/politik/0067/index.html

http://www.greenpeace-magazin.de/index.php?id=55&tx_ttnews%5Btt_news%5D=112696&tx_ttnews%5BbackPid%5D=23&cHash=6b8db09fd3289b40564655949a52417e

http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/lueke-fuehlt-sich-diskriminiert/

http://www.sueddeutsche.de/thema/Freistellung

http://www.sueddeutsche.de/karriere/amnesty-international-geschaeftsfuehrerin-mit-kind-unerwuenscht-1.1106841

http://www.evangelisch.de/themen/politik/amnesty-generalsekretärin-baby-da-job-weg42685

Wenn Amnesty noch mehr Skandale produziert,  diesen Skandal nicht ethisch und moralisch löst,Amnestys Skandalquote Amnestys Erfolgsquote  bald übertrifft, wird von jedem zu überlegen sein, ob eine Amnesty-D-Mitgliedschaft noch tragbar ist, oder Amnesty-Mitgliedschaft weltweit überhaupt, siehe PeterPackKhangate,

Amnesty International Deutschland  hat mit der fristlosen Kündigung einer Frau wegen Schwangerschaft mitten im Mutterscutz drei Wochen nach Geburt des Kindes moralischen, ethischen, menschlichen, sozialen, politischen, kulturellen und rechtlichen Selbstmord Suizid als ehrenamtliche Organisation, NGO , Nichtregierungsorganisation und menschliche Vereinigung begangen.

Von jetzt an ist Amnesty D keines bisschen besser als VW, Nokia, Siemens, Putin, Daimler, VW, Shell, BP, Conti, die etliche Leichen im Keller haben.

Stefan Keßler, Vorstandssprecher Alexander Hülle, Stellvertretender Vorstandssprecher Gerhard Kraus, Vorstandsmitglied für Länderarbeit Larissa M. Probst, Vorstandsmitglied für Öffentlichkeitsarbeit Tim Schröder, Vorstandsmitglied für politische Flüchtlinge Roland Vogel, Vorstandsmitglied für Finanzen Benjamin Titze, Vorstandsmitglied für Mitgliedschaft und Organisation.

Die nächsten Kandidaten für ein Amt im Sekretariat Amnestys, national oder international,  sollten und werde sich nun mehr als zwei Mal überlegen, ob sie sich diese Amt antun müssen . Ergebnis: lieber nicht – es  lohnt sich nicht, einer überfordert-unterforderten Beschäftigungstherapie-Selbsthilfegruppe den oder die Sekretärin zu spielen.

via Der ehrenamtliche Vorstand | Amnesty International Deutschland.

Streit um Freistellung bei Amnesty : Textarchiv : Berliner Zeitung Archiv

FRANKFURT A. M. Zwischen der Menschenrechtsorganisation Amnesty International (ai) und Noch-Generalsekretärin Monika Lüke ist ein heftiger Streit um deren plötzliche Freistellung entbrannt. Am vergangenen Mittwoch hatte ai mitgeteilt, dass man sich nach nur zwei Jahren von Lüke trennen wollte. Als Grund nannte ai-Vorstandssprecher Stefan Keßler ein “zunehmend gestörtes Vertrauensverhältnis” zwischen dem ehrenamtlichen Vorstand und der Generalsekretärin. Hintergrund sind angeblich Zerwürfnisse über Führungs- und Organisationsfragen.Lüke, derzeit im Mutterschutz, hingegen äußerte den Verdacht, ihre Mutterschaft sei der Grund für den De-facto-Rauswurf. Lükes Rechtsanwalt Lutz Adam erhob am Freitag schwere Vorwürfe gegen den ai-Vorstand. Dessen Vorgehen beim Versuch, sich von Lüke zu trennen, habe die “Qualität einer möglichen Rufschädigung”, sagte er der Berliner Zeitung. Eine Einigung über einen Aufhebungsvertrag sei nicht denkbar ohne “Klarstellungen seitens Amnesty International, was denn nun Frau Lüke eigentlich vorgeworfen wird”.

via Streit um Freistellung bei Amnesty : Textarchiv : Berliner Zeitung Archiv.