Category Archives: crime gainst humanity

Nach der Hinrichtung von Troy Davis – “Die US-Justiz hat versagt” – Panorama – sueddeutsche.de

 

 

Nach der Hinrichtung von Troy Davis “Die US-Justiz hat versagt”

22.09.2011, 14:38

2011-09-22 14:38:56

Frankreich, die EU und Amnesty International haben scharf gegen die Hinrichtung von Troy Davis protestiert. Auch aus Deutschland kommt Kritik. Trotz aller Gnadenapellle hatten die USA die Todesstrafe vollstreckt.

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Die Hinrichtung von Troy Davis hat weltweit Bestürzung und Empörung ausgelöst. Die Europäische Union “bedauert zutiefst” die Hinrichtung des Afroamerikaners in den USA. Die EU habe mehrfach gefordert, die Todesstrafe angesichts “ernster und überwältigender Zweifel” an dem Schuldspruch des 42-Jährigen nicht zu vollstrecken, sagte die Sprecherin der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton in Brüssel. Die Europäische Union lehne die Todesstrafe ab und fordere einen weltweiten Hinrichtungsstopp.

via Nach der Hinrichtung von Troy Davis – “Die US-Justiz hat versagt” – Panorama – sueddeutsche.de.

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California’s costly death penalty: the state is spending $184 million a year more on its 714 death-row inmates. / No to death penalty − Community of Sant’Egidio

California’s costly death penalty: the state is spending $184 million a year more on its 714 death-row inmates.

LOS ANGELES TIMES

CALIFORNIA/USA

California’s costly death penalty—-The state is spending $184 million a year more on its 714 death-row inmates than it would if they had been sentenced to life without parole.

via California’s costly death penalty: the state is spending $184 million a year more on its 714 death-row inmates. / No to death penalty − Community of Sant’Egidio.

Milton Mathis, mentally retarded, was executed, in spite of the High Court sentence. / No to death penalty − Community of Sant’Egidio

Jun 23, 2011

TEXAS/USA

Milton Mathis, mentally retarded, was executed, in spite of the High Court sentence.

via Milton Mathis, mentally retarded, was executed, in spite of the High Court sentence. / No to death penalty − Community of Sant’Egidio.

Destroyed cemeteries in Graudenz Grudziadz. Culprit . perpetrator: socialist dictatorship 1945-1989

These cemeteries – whole chapels, tombstones, ornate chapel-tombs- have been brutally destroyed by the Polish socialist racist dictatorship in an act of anti-German fascist barbaric anti-historic blind anti-cultural vandalism, tantamount to and on a par with German Nazi crimes. So these are Polish Nazi crimes, keeping up the Polish tradition of forceful brutal Polonisation of Germans from 1920-1939 – the brutal suppression of then German mojority which was until 1920 a majority but was forced by brutal racist fascist Poles to leave after 1920. These cemeteries existed on  map from 190ß and still existed by the end of World War Two, but were destroyed after 1945 by Polish “socialist” Nazis of the Polish People’s Republic. These wrongdoings haven’t been undone nor rectified nor reminisced nor remembered yet.

Protestant Cemetery at the street now called Kosynierow Gdynskich

Now a playground for children.

Location in Google Maps between now Kosynierow Gdynskich, Mickiewicza, Henryka Sienkiewicza and Groblowa

Catholic Cemetery at the street now called Rybacka

Now the sports ground of the King John III Sobieski High School No 2 – II LO.

Location in Google Maps at Rbacka near the corner of Marcinkowskiego 

Protestant Cemetery between streets now called Aleja 23 Stycznia and Torunska (and Marcinkiewicza)- then Getreidemarkt and Thorner Straße

Now Sibirians Middle School No 6 -Gimanzjum Nr 6 Sybirakow.

Location in Google Maps

Protestant Cemetery at the street now called Kalinkowa

Now two highrises of flats

Location in Google Maps between the present streets Kalinkoa, Piaskowa, Kepowa and Wislana 

Querdenker: Stefan Keßler – Amnesty Deutschland “50 Jahre” und der Fall Monika Lüke

“Entsetzt und persönlich verletzt” hat die bisherige Generalsekretärin von Amnesty International, Monika Lüke, auf den Beschluss des Vorstandes der Menschenrechtsorganisation reagiert, sie mit sofortiger Wirkung von ihren Aufgaben zu entbinden. Lüke, die knapp einen Monat nach der Geburt ihres Kindes derzeit im Mutterschutz ist, kann die Argumentation des Vorstandes, es habe tiefe Zerwürfnisse gegeben, nicht nachvollziehen. In einer Rundmail an Amnesty-Mitglieder, die dpa vorliegt, vermutet Lüke, ihr werde einzig vorgeworfen, trotz ihres Jobs als Generalsekretärin ein Kind bekommen zu haben

via Querdenker: Stefan Keßler – Amnesty Deutschland “50 Jahre” und der Fall Monika Lüke.

Der ehrenamtliche Vorstand von Amnesty International Deutschland, der eine Frau wegen Schwangerschaft im Mutterschutz gefeuert hat

Hintergrund: de facto Entlassung einer Frau wegen Schwangerschaft mitten im Mutterschutz, Opfer: Amnesty-D-Generalsekretärin Monika Lüke

http://www.tagesspiegel.de/politik/streit-um-freistellung-bei-amnesty/4271398.html

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0611/politik/0067/index.html

http://www.greenpeace-magazin.de/index.php?id=55&tx_ttnews%5Btt_news%5D=112696&tx_ttnews%5BbackPid%5D=23&cHash=6b8db09fd3289b40564655949a52417e

http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/lueke-fuehlt-sich-diskriminiert/

http://www.sueddeutsche.de/thema/Freistellung

http://www.sueddeutsche.de/karriere/amnesty-international-geschaeftsfuehrerin-mit-kind-unerwuenscht-1.1106841

http://www.evangelisch.de/themen/politik/amnesty-generalsekretärin-baby-da-job-weg42685

Wenn Amnesty noch mehr Skandale produziert,  diesen Skandal nicht ethisch und moralisch löst,Amnestys Skandalquote Amnestys Erfolgsquote  bald übertrifft, wird von jedem zu überlegen sein, ob eine Amnesty-D-Mitgliedschaft noch tragbar ist, oder Amnesty-Mitgliedschaft weltweit überhaupt, siehe PeterPackKhangate,

Amnesty International Deutschland  hat mit der fristlosen Kündigung einer Frau wegen Schwangerschaft mitten im Mutterscutz drei Wochen nach Geburt des Kindes moralischen, ethischen, menschlichen, sozialen, politischen, kulturellen und rechtlichen Selbstmord Suizid als ehrenamtliche Organisation, NGO , Nichtregierungsorganisation und menschliche Vereinigung begangen.

Von jetzt an ist Amnesty D keines bisschen besser als VW, Nokia, Siemens, Putin, Daimler, VW, Shell, BP, Conti, die etliche Leichen im Keller haben.

Stefan Keßler, Vorstandssprecher Alexander Hülle, Stellvertretender Vorstandssprecher Gerhard Kraus, Vorstandsmitglied für Länderarbeit Larissa M. Probst, Vorstandsmitglied für Öffentlichkeitsarbeit Tim Schröder, Vorstandsmitglied für politische Flüchtlinge Roland Vogel, Vorstandsmitglied für Finanzen Benjamin Titze, Vorstandsmitglied für Mitgliedschaft und Organisation.

Die nächsten Kandidaten für ein Amt im Sekretariat Amnestys, national oder international,  sollten und werde sich nun mehr als zwei Mal überlegen, ob sie sich diese Amt antun müssen . Ergebnis: lieber nicht – es  lohnt sich nicht, einer überfordert-unterforderten Beschäftigungstherapie-Selbsthilfegruppe den oder die Sekretärin zu spielen.

via Der ehrenamtliche Vorstand | Amnesty International Deutschland.

Grudziądz. Portal miasta Grudziądz. – Odpowiedź w sprawie obozu NKWD w Grudziądzu.

 

 

W odpowiedzi na zapytanie Gościa na Forum w sprawie obozu NKWD informujemy, że sprawę przekazaliśmy pracownikowi naukowemu Muzeum w Grudziądzu, p. Mariuszowi Żebrowskiemu. Obecnie możemy tylko odpowiedzieć, że jednym z takich przejściowych punktów zbornych był teren strzelnicy Bractwa Kurkowego przy ul. Chełmińskiej. Obecnie ten teren obejmuje obszar między ulicami Chełmińską, Słoneczną, B. Prusa i St. Żeromskiego.

via Grudziądz. Portal miasta Grudziądz. – Odpowiedź w sprawie obozu NKWD w Grudziądzu..

Unternehmen Tannenberg – Wikipedia

Kommandounternehmen [Bearbeiten]

Das “Unternehmen Tannenberg”, mit dem der Überfall auf Polen vorbereitet wurde, wurde im Buch von Alfred Spieß und Heiner Lichtenstein von 1979 dargestellt.

Einsatzgruppen [Bearbeiten]

Unter dem Decknamen Unternehmen Tannenberg wurden im Vorfeld des Polenfeldzuges fünf Einsatzkommandos (EK) aufgestellt, um hinter den vorrückenden deutschen Armeen die nationalsozialistische Volkstumspolitik in Polen durchzusetzen.[1]

Die SS-Männer, die z. B. am Überfall auf den Sender Gleiwitz, der u. a. als Rechtfertigung für den deutschen Angriff auf Polen angeführt wurde, beteiligt waren, wurden danach einem dieser Kommandos zugewiesen.

Die offizielle Aufgabe der EKs war die „Bekämpfung aller reichs- und deutschfeindlicher Elemente rückwärts der fechtenden Truppe“. Darüber hinaus dienten sie jedoch der möglichst umfassenden Vernichtung der polnischen Intelligenzija. Zu diesem Zweck war bereits im Voraus in Zusammenarbeit mit der volksdeutschen Minderheit in Polen das sogenannte Sonderfahndungsbuch Polen angelegt worden, in dem 61.000 Namen von Aktivisten, Intellektuellen, Militärs u. a. aufgeführt waren, die „liquidiert“ werden sollten. Formell unterstanden die Einsatzkommandos den lokalen Befehlshabern der Wehrmacht.

Im September und Oktober 1939 wurden mindestens 20.000 Polen in 760 Massenexekutionen durch die EKs und reguläre Einheiten der Wehrmacht ermordet. Vor allem unter Führung des SS- und Polizeiführers für Westpreußen Ludolf-Hermann von Alvensleben wurden auch vom Volksdeutschen Selbstschutz umfangreiche Exekutionen vorgenommen.[2]

via Unternehmen Tannenberg – Wikipedia.