Category Archives: scandal

Chairman Rupert Murdoch lost sight of News of the World operations | The Australian

NEWS Corporation chairman and chief executive Rupert Murdoch said last night he was not ultimately responsible for the hacking scandal that destroyed the News of the World.

Mr Murdoch also told the House of Commons media committee he didn’t believe the FBI had uncovered any evidence of hacking of September 11 victims in a recent inquiry.He said had lost sight of NOTW because it was such a small part of his global operations, and spoke to its editor about once a month, talking more often with the editor of the The Sunday Times and The Wall Street Journal.Labour MP Tom Watson asked Mr Murdoch when he became aware that criminality was “endemic” at the NOTW.”Endemic is a very hard, a very wide-ranging word,” he replied.Mr Murdoch acknowledged he did not investigate after former News International chief Rebekah Brooks, told parliament in 2003 that NOTW had paid police officers for information.

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Asked why there was no investigation, he said: “I didn’t know of it.”Mr Murdoch said he was not informed that his company had paid out big sums — pound stg. 700,000 in one case — to settle lawsuits by phone hacking victims. James Murdoch said his father became aware of the settlement “in 2009 after a newspaper report. It was a confidential settlement”.He said a civil case of that nature and size would be dealt with by the executives in the country involved — in this case himself.In response to a question about the concept of “legal blindness”, Rupert Murdoch said he had “heard the phrase before. And we were not ever guilty of that”.James Murdoch said news organisations needed to put a stronger emphasis on ethics in the wake of the scandal, saying that “we do need to think in this country more forcefully and thoughtfully about our journalistic ethics”.

via Chairman Rupert Murdoch lost sight of News of the World operations | The Australian.

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Interne Unterlagen: Bahn soll Stuttgart-21-Kosten frisiert haben – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wirtschaft

 

 

Dieser Vorwurf wiegt schwer: Nach SPIEGEL-Informationen veröffentlichte die Bahn über Jahre niedrigere Kosten für Stuttgart 21 als intern berechnet. Demnach hätte der Konzern das Mega-Projekt bereits vor zwei Jahren stoppen müssen. Das Unternehmen widersprich

via Interne Unterlagen: Bahn soll Stuttgart-21-Kosten frisiert haben – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wirtschaft.

Destroyed cemeteries in Graudenz Grudziadz. Culprit . perpetrator: socialist dictatorship 1945-1989

These cemeteries – whole chapels, tombstones, ornate chapel-tombs- have been brutally destroyed by the Polish socialist racist dictatorship in an act of anti-German fascist barbaric anti-historic blind anti-cultural vandalism, tantamount to and on a par with German Nazi crimes. So these are Polish Nazi crimes, keeping up the Polish tradition of forceful brutal Polonisation of Germans from 1920-1939 – the brutal suppression of then German mojority which was until 1920 a majority but was forced by brutal racist fascist Poles to leave after 1920. These cemeteries existed on  map from 190ß and still existed by the end of World War Two, but were destroyed after 1945 by Polish “socialist” Nazis of the Polish People’s Republic. These wrongdoings haven’t been undone nor rectified nor reminisced nor remembered yet.

Protestant Cemetery at the street now called Kosynierow Gdynskich

Now a playground for children.

Location in Google Maps between now Kosynierow Gdynskich, Mickiewicza, Henryka Sienkiewicza and Groblowa

Catholic Cemetery at the street now called Rybacka

Now the sports ground of the King John III Sobieski High School No 2 – II LO.

Location in Google Maps at Rbacka near the corner of Marcinkowskiego 

Protestant Cemetery between streets now called Aleja 23 Stycznia and Torunska (and Marcinkiewicza)- then Getreidemarkt and Thorner Straße

Now Sibirians Middle School No 6 -Gimanzjum Nr 6 Sybirakow.

Location in Google Maps

Protestant Cemetery at the street now called Kalinkowa

Now two highrises of flats

Location in Google Maps between the present streets Kalinkoa, Piaskowa, Kepowa and Wislana 

IP-Vorratsdatenspeicherung: Netzgemeinde empört über Gesetzentwurf – Golem.de

Wenige Stunden nach der Vorlage des Gesetzentwurfs zur siebentägigen IP-Vorratsdatenspeicherung hat die Netzgemeinde mit einem Offenen Brief reagiert. Die Justizministerin wird von den digitalen Bürgerrechtlern massiv kritisiert. Den überwachungspolitischen Hardlinern geht der Entwurf dagegen nicht weit genug.

via IP-Vorratsdatenspeicherung: Netzgemeinde empört über Gesetzentwurf – Golem.de.

Ruhr 2010 Haldensaga: Kein Geld für das Programm | Ruhrbarone

Und “die Gegend” erzählt sich auch nicht selbst. Das sollen 400 Nachtdozenten machen. Sie machen Teile das Programm – und sollen nichts bekommen. Eine Bekannte von mir wurde eingeladen mitzumachen:

“…suchen wir um die 400 ehrenamtliche Nachtdozenten (Verrückte / Visionäre / Kreative / Storyteller), die auch gerne Nachts an einer prominenteren Stelle (Erzählstation) eine Geschichte / Reportage zu unserer Heimat (Ruhrgebiet) zum Besten zu geben.”

Die Ruhr2010 GmbH hat über die schmuddelige ECCE-Tochter bislang über eine Million Euro für das erfolglose 2010Lab ausgegeben. Wichtige Kulturhauptstadt-Aufträge gingen an bewährte Freunde der Ruhr2010-Spitze ausserhalb der Region. Als im vergangenem Sommer Künstler in Essen und Dortmund Häuser besetzten, weil sie Räume suchten, gab es von Ruhr2010 nur warme Worte. Und bei der Haldensaga sollen diejenigen, die das Programm machen, keinen Cent sehen. Meine Bekannte wird nicht mitmachen. “Ich wäre gerne bei so etwas dabei, wenn alle ehrenamtlich unterwegs wären und wenn es um einen guten Zweck geht. Aber ich bin doch nicht blöd und arbeite bei einem Projekt mit bei dem alle ausser mir, die einen Teil des Programms machen soll, bezahlt werde.”

Kann man verstehen.

via Ruhr 2010 Haldensaga: Kein Geld für das Programm | Ruhrbarone.

Ruhr 2010 Haldensaga: Kein Geld für das Programm | Ruhrbarone

Und bis zuletzt hält man an dem Prinzip fest: Kreative aus dem Ruhrgebiet schauen in die Röhre.

via Ruhr 2010 Haldensaga: Kein Geld für das Programm | Ruhrbarone.

Querdenker: Stefan Keßler – Amnesty Deutschland “50 Jahre” und der Fall Monika Lüke

“Entsetzt und persönlich verletzt” hat die bisherige Generalsekretärin von Amnesty International, Monika Lüke, auf den Beschluss des Vorstandes der Menschenrechtsorganisation reagiert, sie mit sofortiger Wirkung von ihren Aufgaben zu entbinden. Lüke, die knapp einen Monat nach der Geburt ihres Kindes derzeit im Mutterschutz ist, kann die Argumentation des Vorstandes, es habe tiefe Zerwürfnisse gegeben, nicht nachvollziehen. In einer Rundmail an Amnesty-Mitglieder, die dpa vorliegt, vermutet Lüke, ihr werde einzig vorgeworfen, trotz ihres Jobs als Generalsekretärin ein Kind bekommen zu haben

via Querdenker: Stefan Keßler – Amnesty Deutschland “50 Jahre” und der Fall Monika Lüke.

Querdenker: Stefan Keßler – Amnesty Deutschland “50 Jahre” und der Fall Monika Lüke

Mitglieder des Vereins haben bereits angekündigt, dass sie auf der Jahresversammlung den kompletten Rücktritt des Vorstandes fordern werden. Amnesty Deutschland ist dringend aufzufordern, für mehr öffentliche Transparenz zu sorgen. Diskussionen und Beschlüsse der Öffentlichkeit vorzuenthalten sprechen nicht für die Seriösität des derzeitigen Vorstandes.

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Streit um Freistellung bei Amnesty : Textarchiv : Berliner Zeitung Archiv

FRANKFURT A. M. Zwischen der Menschenrechtsorganisation Amnesty International (ai) und Noch-Generalsekretärin Monika Lüke ist ein heftiger Streit um deren plötzliche Freistellung entbrannt. Am vergangenen Mittwoch hatte ai mitgeteilt, dass man sich nach nur zwei Jahren von Lüke trennen wollte. Als Grund nannte ai-Vorstandssprecher Stefan Keßler ein “zunehmend gestörtes Vertrauensverhältnis” zwischen dem ehrenamtlichen Vorstand und der Generalsekretärin. Hintergrund sind angeblich Zerwürfnisse über Führungs- und Organisationsfragen.Lüke, derzeit im Mutterschutz, hingegen äußerte den Verdacht, ihre Mutterschaft sei der Grund für den De-facto-Rauswurf. Lükes Rechtsanwalt Lutz Adam erhob am Freitag schwere Vorwürfe gegen den ai-Vorstand. Dessen Vorgehen beim Versuch, sich von Lüke zu trennen, habe die “Qualität einer möglichen Rufschädigung”, sagte er der Berliner Zeitung. Eine Einigung über einen Aufhebungsvertrag sei nicht denkbar ohne “Klarstellungen seitens Amnesty International, was denn nun Frau Lüke eigentlich vorgeworfen wird”.

via Streit um Freistellung bei Amnesty : Textarchiv : Berliner Zeitung Archiv.